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Umbruch Bildarchiv Zum Abschluss des feministischen Kampftag zogen am 8. M?rz bis zu 2.000 Menschen gegen das Patriarchat durch Kreuzberg.
anonym Am Abend des 7. M?rz 2026 nahm sich die allererste feministische TAKE BACK THE NIGHT Demo in Erfurt die Stra?en.?Ein kurzer autonomer R?ckblick:
Soligruppe Leipzig Prozesstag 24 (Di., 10.03.2026)Als Zeuge ist der Neonazi Robert Schwaab geladen. Es ist nicht das erste Mal, dass er vor dem OLG Dresden vernommen wird. Bereits im Verfahren gegen Lina und drei weitere Antifas war er am 35. Prozesstag als Zeuge vor Gericht.
Ende Gel?nde Berlin, Rheinmetall Entwaffnen Berlin, IL Berlin Wir feiern das Leben, die Rebellion und die Befreiung Heraus zum Revolution?ren 1. Mai 2026, 18 Uhr, O-Platz, Berlin-Kreuzberg ?
anonym Hier ver?ffentlichen wir den Bericht eines Anquatschversuches durch den Verfassungsschutz am 25.02.2026 Am 25.02.2026 kam es zu einem Anquatschversuch durch den Verfassungsschutz in Nordbrandenburg bei den Eltern eines Genossen. Um circa 16:50 klopfte es mehrmals an der Haust?r des Einfamilienhauses. Ein ?lterer und ein j?ngerer Mann fuhren mit einem Auto vor (Kennzeichen beginnt mit K), stellten sich als ?vom Verfassungsschutz? vor, inklusive Vorlage eines Ausweises, und wollten mit dem Bewohner ?ber eines seiner (erwachsenen) Kinder sprechen. Sie seien gerade in der Gegend gewesen. Auf R?ckfrage sagten sie, sie k?men aus Berlin und hie?en Herr K?lsch (der ?ltere) und Herr Struckhoff. Herr K?lsch ?bernahm weitestgehend die Gespr?chsf?hrung. Die Nachfrage, ob dem Genossen etwas passiert sei, wurde verneint, aber es wurden vermeintliche Details seines vergangenen politischen Wirkens benannt mit dem Zusatz, das sei ja ?nicht ganz ohne?. Weiter fragten sie nach dem Wohn- und Aufenthaltsort des Genossen, welcher ihnen nicht genannt wurde, und insistierten, sie w?ren an einem Gespr?ch sehr interessiert, daf?r wollten sie sich gerne verabreden. Der Vater fragte nach einer Visitenkarte und Telefonnummer (hatten sie nicht) und sie fragten nach der Festnetznummer der Eltern. Da diese ?ffentlich einsehbar ist, verwies der Vater des Genossen darauf. ?
anonym Im neuen Jahr geht es gleich weiter mit den Rekrutierungsversuchen des Geheimdienstes, diesmal gleich bei drei Personen rund um und in Heide, im westlichen Schleswig-Holstein. Wir vermuten, dass dies mit antifaschistischen Protesten rund um AfD-Veranstaltungen zusammen h?ngt.Zuletzt hatte der VS noch in Kiel im Herbst bei einem Aktivisten geklingelt. Ein Gespr?ch w?rde hier aber abgelehnt. ?
Widersetzen Marl P?nktlich vor dem anstehenden Landesparteitag der AFD in Marl am 07.03.26 wurden zwei unmittelbar in Verbindung stehende Unternehmen in Essen und M?lheim von Antifaschist:innen besucht und farblich markiert. Laut Augenzeug*innenberichten traf es in der Nacht vom 3. auf den 4. M?rz die Jahn Verm?gensverwaltung in der Adlerstr. 15 in Essen. Hier haben Antifas besseren Geschmack bewiesen und kurzerhand das Interieur farblich umgestaltet und mal ordentlich gel?ftet. In der Nacht vom 4. auf den 5. wurde die Gesch?ftsadresse von Solutions 4 Security GmbH in der Hans-Sachs-Str. 8 in M?lheim an der Ruhr mit marl mehr, marl weniger fluffigen Farben versch?nert. Was ist also noch alles m?glich, wenn sich die private AFD-Sicherheitsfirma nicht einmal selbst sch?tzen kann?
anonym In Halle wird flei?ig f?r Demonstrationen am 7. & 8. M?rz plakatiert und das ist gut so. Dieser Artikel ist ein Hinweis an alle Plakatkleber_innen, denn den?rechten Arschl?chern gef?llt das gar nicht!
anonym/Budapestsoli Gruppe D?sseldorf & NRW Es sind heute drei Zeuginnen geladen, die damals Sch?lerinnen waren und auf ihrem gemeinsamen Schulweg den ?berfall auf die Nazis Beuthe und Ra?bach am 12.1.2023 gesehen haben. Ihre Erinnerungen und damaligen Aussagen scheinen stark von Handyvideos und Nachrichten in einem Whats-App-chat gepr?gt zu sein.
Boautorit?r Inhaltshinweis: Macker(*innen), Sexarbeiter*innenfeindlichkeit, Eugenik, Transfeindlichkeit, Sexualisierte Gewalt, Diktatur, Mord, Folter, linke Menschenfeindlichkeit Weil der nachfolgende Text recht lang geworden ist, wurden wir von einer Testleserin gebeten eine Kurzzusammenfassung vorweg zu stellen. Wir w?rden trotzdem bitten ihn vollst?ndig zu lesen, aber hier ein schnelle Zusammfassung. Die Quellen finden sich in der Hauptversion. Die feministische Gruppe Furore, welche die feministischen Wochen und den 8. M?rz in Bochum organisiert, hat am 19.02 ein Mobivideo zum 8. M?rz ver?ffentlicht (Gesichert hier, falls es nicht l?dt per Save Page runterladen). In diesem Video werden mehrere Mordversuche dargestellt und es schlie?t ab mit dem Satz ?Ermorde den Hurensohn?.? Das Video basiert auf einem Lied der Rapperin Ikkimel. Die Fremdbezeichnung ?Hurensohn? insbesondere zusammen mit dem Mordaufruf ist stark Sexarbeiter*innenfeindlich. Au?erdem kommt im Gesamt-Lied noch Ableismus, Transfeindlichkeit, Eugnik, Verherrlichung sexualisierter Gewalt vor. Nun k?nnte davon ausgegangen werden das Ganze sei ein Ausrutscher der Gruppe Furore, doch diese macht w?hrend feministischen Wochen eine Veranstaltung, wo sie ohne irgendeine kritische Einordung einen zentralen Text von Alexandra Kollontai liest. Kollontai hat gefordert Sexarbeiter*innen in Arbeitslager zu stecken und das wahrscheinlich auch umgesetzt. Au?erdem war sie als hochrangige Funktion?rin an der Niederschlagung der Russischen Revolution, den bolschewistischen und stalinistischen Regime beteiligt. Im weiteren des Textes besch?ftigen wir uns damit warum Sexarbeit ein menschliches Grundbed?rfnis befriedigt, aber akademisches (feministisches) Rumgemackere nicht, sowie mit den Hintergr?nden von Kollontai und Ikkimel einschlie?lich der Menschenfeindlichkeit und ihres Versuches sich als Teil der Arbeiter*innenklasse zu vermarkten/darzustellen, obwohl beide es nicht sind. ? ? ? ? ? |